Ute Ville – Das Leipziger „Mädchen“ in der Welt der Stars

„Wenn ein Traum erfüllt ist, kommt der nächste. Und so geht das weiter. Es gibt kein Ende.“

Die positive Lebenseinstellung der Weltenbummlerin ist ansteckend. Dennoch merkt man in gewissen Augenblicken auch ihre nachdenkliche Seite. Eine Seite, die sie noch sympatischer, noch menschlicher erscheinen läßt. Etwas, dass sie wahrscheinlich auch den Stars vermittelt. Und genau der Grund, sich von Ute Ville fotografieren zu lassen.

Die Fotografin hatte schon einige Stars vor der Linse. Doch mit Namen zu prahlen, ist nicht ihre Art. Salma Heyek, Shia LeBeouf und Benicio del Toro sind nur die Spitze des Eisberges. All diesen Promis entlockte sie vor der Linse etwas unschuldiges. Sie konnten sich bei Ute fallen lassen, ihr vertrauen. Auch Daniela Katzenberger wurde schon von ihr geshootet. Im Jahr 2008 wollte die Ludwigshafnerin noch in den amerikanischen Playboy. Ute sollte die Bewerbungsfotos machen. „Oben-ohne-Fotos? Nein danke!“ war aber Danielas Einstellung. Ute schaffte es mit ihrer sensiblen und doch bestimmten Art, die Katze topless zu fotografieren. Mit dem Playboy geklappt hat es nicht, die Freundschaft zu Ute ist geblieben.
Das geht vielen Stars so. Ute ist nun mal das „Leipziger Mädchen“, dass mit 16 anfing zu modeln, um die Welt reiste, dann schauspielerte und letztlich hinter der Kamera angekommen zu sein scheint.

In L.A. fühlt sie sich wohl. Das merkt man Ute Ville an. Oft trifft sie hier junge Models & Schauspieler. Für diese hat sie auch immer ein offenes Ohr, denn sie weiß wie hart es sein kann, den „American Dream“ zu verwirklichen. Zwölf Jahre stand sie u.a. in Paris, Wien und Japan vor der Kamera. Dann wurde aus der Hobbyfotografin ein Profi.
Zehn Jahre brauchte sie, um sich einen Namen in der Branche zu machen. Ein hartes Pflaster, dass sie durch Ehrgeiz und Optimismus und Talent meisterte.
Und das spürt man. Jede Bewegung, jeder Gesichtsausdruck – Ute Ville ist eine Perfektionistin, die ihre Modelle fordert und sie behutsam in die richtige Richtung lenkt. Vielleicht, so sagt sie, möchte sie einmal eine Modelschule eröffnen um den angehenden Models mehr Selbstsicherheit vor der Kamera beizubringen.

Nun, viele ihrer Träume hat sie bereits verwirklicht. Aber wie sagt sie so schön: „Es gibt kein Ende.“

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